© Karlheinz Heiss
Karlheinz Heiss
14,80 €
9,00 €
„ein Priester tut so etwas nicht“ „ein Priester tut so etwas nicht“ Auszüge aus „Nachdenken“ Auszüge aus „Nachdenken“ zum Kleingedruckten zum Kleingedruckten Leserbriefe Leserbriefe „Schwarze Pädagogik“ „Schwarze Pädagogik“
15,80 €
Einrichtung einer Wahrheitskommission Einrichtung einer Wahrheitskommission Aktuell: Wenn Sie mich fragen … Aktuell: Wenn Sie mich fragen …

Kontaktaufnahme

Buchbestellung

aktualisiert am 17.5.2022
bearbeitet: Leserbriefe
Auszüge aus „Aufarbeitung. So nicht!“ Auszüge aus „Aufarbeitung. So nicht!“
Schutzgebühr: 5 €
Ein Priester aus der Diözese schrieb mir, er sei entsetzt, "wie das auch in unserer Diözese immer noch gehandhabt wird, wenn es um die Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der Kirche geht." Aufarbeitungskommission, Kommission sexueller Missbrauch - Können diese beiden Einrichtungen die Wiederherstellung von Glaubwürdigkeit fördern? Darüber habe ich mir in der Broschüre „Aufarbeitung. So nicht!“ Gedanken gemacht. Sie erkennen schon aus dem Titel, dass ich über das bislang Erreichte nicht glücklich bin. Insbesondere bemängle ich, dass zu wenig die Sicht der Betroffenen in das Aufarbeitungsbemühen eingebracht wird. Die Broschüre wird als gedruckte Ausgabe Mitte Mai erscheinen. Um die Diskussion über Missbrauch und Aufarbeitung zu befördern, wird der Verlag das Buch zum Selbstkostenpreis mit einer Schutzgebühr von 5,-- € zur Verfügung stellen.
Bischof beruft Mitglieder des Betroffenenbeirat - und verletzt die Rahmenordnung von 2020 Am 5. Mai 2022 gab es eine Pressemeldung der Diözese mit dieser Überschrift. Die ganze Pressenotiz ist zu finden unter https://www.drs.de/ansicht/artikel/bischof-beruft-mitglieder- des-betroffenenbeirats.html Ein Fortschritt, gar der Erfolg der langen Bemühungen der Betroffenen. Abgesehen davon, dass es zwei Jahre gedauert hat, bis die 5 Männer und 2 Frauen berufen wurden, stellen sich natürlich Fragen zum Verfahren selbst. Warum wollte sich die Diözese nicht an den Inhalt der gemeinsam verabschiedeten Rahmenordnung halten, bei der unter 1.2. eine öffentliche Ausschreibung vorgesehen ist? Wurden stattdessen alle 171 Betroffene angeschrieben? Wieviel haben sich gemeldet? Gab es eine Wahl? Eine Quote? Wenn es keine Wahl gab, nach welchen Kriterien hat der Bischof ausgewählt? Wurde die Betroffeneninitiative Südwest mit in die Auswahl eingebunden? Darüber steht nichts in der Presseerklärung, deshalb wird es eine Nachfrage bei der Diözese geben. Mal sehen, wie transparent die Entscheidung gemacht wird!
NEU!
© Karlheinz Heiss
Karlheinz Heiss
14,80 €
9,00 €
„ein Priester tut so etwas nicht“ „ein Priester tut so etwas nicht“ „Nachdenken“ „Nachdenken“ das Kleingedruckte das Kleingedruckte Leserbriefe Leserbriefe „Schwarze Pädagogik“ „Schwarze Pädagogik“
15,80 €
Aktuell: Wenn Sie mich fragen … Aktuell: Wenn Sie mich fragen …
Kontakt
Bestellung
aktualisiert am 17.5.2022
Bearbeitet: Leserbriefe
Auszüge aus „Aufarbeitung. So nicht!“ Auszüge aus „Aufarbeitung. So nicht!“
Schutzgebühr: 5 €
Ein Priester aus der Diözese schrieb mir, er sei entsetzt, "wie das auch in unserer Diözese immer noch gehandhabt wird, wenn es um die Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der Kirche geht." Aufarbeitungskommission, Kommission sexueller Missbrauch - Können diese beiden Einrichtungen die Wiederherstellung von Glaubwürdigkeit fördern? Darüber habe ich mir in der Broschüre „Aufarbeitung. So nicht!“ Gedanken gemacht. Sie erkennen schon aus dem Titel, dass ich über das bislang Erreichte nicht glücklich bin. Insbesondere bemängle ich, dass zu wenig die Sicht der Betroffenen in das Aufarbeitungsbemühen eingebracht wird. Die Broschüre wird als gedruckte Ausgabe Mitte Mai erscheinen. Um die Diskussion über Missbrauch und Aufarbeitung zu befördern, wird der Verlag das Buch zum Selbstkostenpreis mit einer Schutzgebühr von 5,-- € zur Verfügung stellen.
Bischof beruft Mitglieder des Betroffenenbeirat - und verletzt die Rahmenordnung von 2020 Am 5. Mai 2022 gab es eine Pressemeldung der Diözese mit dieser Überschrift. Die ganze Pressenotiz ist zu finden unter https://www.drs.de/ansicht/artikel/bischof-beruft-mitglieder-des- betroffenenbeirats.html Ein Fortschritt, gar der Erfolg der langen Bemühungen der Betroffenen. Abgesehen davon, dass es zwei Jahre gedauert hat, bis die 5 Männer und 2 Frauen berufen wurden, stellen sich natürlich Fragen zum Verfahren selbst. Warum wollte sich die Diözese nicht an den Inhalt der gemeinsam verabschiedeten Rahmenordnung halten, bei der unter 1.2. eine öffentliche Ausschreibung vorgesehen ist? Wurden stattdessen alle 171 Betroffene angeschrieben? Wieviel haben sich gemeldet? Gab es eine Wahl? Eine Quote? Wenn es keine Wahl gab, nach welchen Kriterien hat der Bischof ausgewählt? Wurde die Betroffeneninitiative Südwest mit in die Auswahl eingebunden? Darüber steht nichts in der Presseerklärung, deshalb wird es eine Nachfrage bei der Diözese geben. Mal sehen, wie transparent die Entscheidung gemacht wird!
NEU!